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PKW-Fuhrpark: So viel Bewegung gab es zuletzt selten. In vielen Klassen steigen im September die Restwerte.

Die Schwacke Restwertberechnung im September hat das Zeug dazu, die Laune der Gebrauchtwagenhändler zu heben. Denn auf breiter Front steigen in der Analyse die Restwerte, zum Teil nahe an einen Zwölf-Monats-Hoch. Allerdings fallen die Veränderungen in den einzelnen Klassen sehr unterschiedlich aus.

Den stärksten Sprung nach vorn machten die Luxus-SUV, bei denen der Restwert-Index alleine gegenüber dem Vormonat um fast zwei Prozentpunkte anstieg. Ebenfalls stark bergauf ging es in der Kompaktklasse, wo praktisch der gesamte Negativtrend der vergangenen zwölf Monate wieder rückgängig gemacht wurde.

Weniger deutlich verbesserten sich Klein- und Kleinstwagen, während die großen Vans und die Geländewagen als einzige Klassen sogar noch schlechter positioniert sind als im Vormonat.

Die Wertzuwächse im Restwert-Index sind zwar auch Modell-Neuerscheinungen zuzurechnen, welche sich positiv in der Restwertberechnung des Gesamtmarktes bemerkbar machen.

Dennoch sind diese wertberichtigenden Faktoren nicht alleinige Ursache für den positiven Trend. Geländewagen und SUV sind aktuell die beiden Fahrzeugklassen, in denen der prozentuale Restwert den des Referenzmonats Mai 2008 übersteigt. Als Datenbasis wird für die Fahrzeuge ein Alter von 36 Monaten und 60.000 km Fahrleistung angesetzt.

Quelle: Schwacke Newsletter vom 01.10.2013
Mit freudlicher Unterstützung unseres Partners, SEMASE, www.semase.de, SEMASE Newsletter Oktober 2013

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